Lernaufgabe Dualseele · 15. Januar 2019
Geliebte: das Universum wandelt sich in deinen Augen, wann immer ich dich zu Gesichte kriege. Dein Herz steht offen, sperrangelweit, wann immer ich dir näher komme. Meine Seele musiziert, wann immer ich dir lausche. Du schwingst den Dirigentenstab und ich sitze andachtsvoll in deiner ersten Reihe. Ich bin dein Groupie, auch, wenn du das nicht weißt. Du bist so herrlich übermütig, hast `ne Überdosis Schalk im Genick und oft auch ganz viel Schokolade in deiner Hosentasche...
Es ist die Angst, die uns das Gefühl gibt, nicht gut genug zu sein, es ist die Angst, deinen Lieblingsmenschen zu verlieren, die ihn dir letztendlich aus den Armen reißt. Es ist die Angst vor dem Leben selbst, die dein wundervolles Potenzial im goldenen Käfig hält. Erfahre, wie du dich mehr und mehr aus dem Käfig der Angst befreist. Durchschaue die Angst, entdecke Leben.
Am Anfang war nur Liebe. Die Liebe waberte – wie süßer, heller, hochpotenter Brei aus Licht – so vor sich hin. Sie war – und sie ist – ALLES was ist. Sie wußte, dass sie Liebe ist, doch sie wollte sich ERFAHREN. Stell Dir vor, du weißt, dass du eine gute Mutter oder ein guter Vater bist. Doch solange du keine Kinder hast, kannst du es nicht mit Sicherheit wissen. Du kannst es glauben, doch du kannst es nicht erfahren. Bis du dich dazu entscheidest, ein Kind in dein Leben zu rufen, es zu machen
Lernaufgabe Dualseele · 11. Januar 2019
Meine Liebe, ich fühle dich in jedem Augenblick, selbst wenn die Welt sich zwischen uns geschoben hat. Nichts kann uns trennen. Du bist mir immer nah. Du glaubst, ich melde mich so gut wie nie? Ich melde mich doch täglich, per Telepathie. Meine Seele twittert immer. Dualseelen-Sprache eben. Vielleicht bist du dann nervös und weißt doch nicht, warum. Ich weiß, du kannst mich spüren.
Lernaufgabe Dualseele · 11. Januar 2019
Geliebte, du weißt, ich halte meine Klappe, wenn du dir Wörtersegen wünschst, der Chat bleibt meist auf meiner Seite leer. Ich zeige dir die kalte Schulter, wenn du in meine warmen Arme laufen willst, ich schlage mit dem Richterhammer auf mein Pult – und sage stimmlos NEIN. Ich brauche Grenzen, an denen du immer wieder rüttelst, indem du an mich denkst. Pausenlos. Du sagst, du kannst nicht anders. Du sagst, dass deine Seele dein Verhalten lenkt. Geliebte Dualseele: Das ist nicht die Seele, das
Milchzähne müssen weichen, für den festen, knackigen, kernigen Biss. Der Kiefer dehnt sich, schafft Platz für mehr, so viel mehr. Unter achtundzwanzig Milchzahnkameraden wächst die zweiunddreißigköpfige Eliteeinheit. Ein Embryo will geboren werden. Bisher kennt er nur den feuchtwarmen, schützenden Cocoon. Nun ist er zu eng. Baby hat keine Ahnung, was es da draußen erwartet. Es weiß todsicher nur eines. Dieses Heim ist zu eng, es muss fristlos kündigen, kennt seine neue
Kampf, Abwehr, Selbstverteidigung. Die SIEBEN DER STÄBE hat zu tun: alle Hände voll. Das macht sie gut, sie steht auch günstig, ihre Position ist toll. Sie hat sich ihren Neid ganz würdevoll verdient. Viel hat sie dafür getan. Nun kann sie ihn genießen. Wenn Neid am Stuhl Deines Erfolges sägt, bleib cool. Du bist Erfolg, der Stuhl ist nur Fassade. Der KELCHRITTER (RITTER DER KELCHE) ist schon auf dem Weg. Er will Erfüllung übermitteln, Frieden, Reinheit, sanfte Eleganz. Er will das Tor zu deine
Telepathie wird häufig als Phänomen bezeichnet. Ich bezeichne Telepathie als Weltsprache von morgen. Sie kommt ohne Worte und ohne Technik aus, liest in den Gedanken und Gefühlen eines anderen. Wenn Empathie für die Nähe ist, überwindet Telepathie Entfernungen im Sekundenbruchteiltakt. Nichts bleibt ihr verborgen. Du benutzt sie täglich. Die Frage ist: wie bewußt tust du das schon? Gehören deine Gedanken dir? Ich bin sicher: Jeder Gedanke von jedem gehört uns allen. Frei nach dem Motto: ..
Spätestens dann, wenn du deiner Dualseele begegnet bist, erlernst du spielerisch eine neue Sprache: Telepathie. Gedanken, Gefühle und Emotionen übermannen dich und du begreifstin Windeseile: es sind nicht immer deine eigenen. Du bist connected. Das kann man sehen, wie man will. Manchmal fühlt sich das bedrohlich an. Wie in jeder Sprache: Übung macht den, die Meister*in.
Allgemein VIER STÄBE für ein Halleluja. Zeit zu ernten, Zeit zu feiern, Zeit – die Laune und die Tassen hoch zu halten. Golden lockt der Tag, Musik schwebt durch die Lüfte und Jubel hebt Dich hoch. Sicherheit ist sicher. Du bist Willkommen, Freude tanzt und Wachstum bleibt stabil. Was willst Du mehr? Soviel Offenheit rennt Türen ein. Die ZWEI DER STÄBE bleibt neutral. So wie die Schweiz vielleicht?

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