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Lernaufgabe Dualseele: Vom Bettler ins Bett der Fülle

Lernaufgabe Dualseele: Vom Bettler ins Bett der Fülle

Herrscherin & Sechs der Münzen im Tarot

Was Deine Dualseele / Dein Seelenpartner dir sagen möchte (aus männlicher Sicht)

 

Es tut mir weh, wie du um meine Liebe bettelst.

Es tut mir weh, wie du Perlen vor die Säue wirfst.

Wertvolle Perlen deiner Lebensenergie.

Kostbare Momente, die so niemals wieder kommen.

All deine Hoffnungen und ein Kilo Träume obendrauf.

Du fühlst dich bedürftig. Du glaubst, mich zu brauchen.

Du machst mich zu einem Edelmann, der dir etwas zu geben hat. 

Doch was soll ich dir geben, wenn mein Herz gerade gar nicht überfließt? 

Wie soll ich dich lieben, wenn du dich selbst nicht gerne hast?

Ich kann mich nur wiederholen: ich bin dein Spiegel. Ich bin deine Projektion.

 

Jeden Mangel, den dein System gefunden hat, wirft es nach außen.

An die Leinwand meiner Seele, im Kino der Bedürftigkeit. In einem Film,

den wir beide von zwei Seiten sehen. Du siehst ihn als Projektor. Ich sehe ihn als Projektion.

Es ist nicht der gleiche Film. Und es wird niemals der gleiche sein. 

Du glaubst, du hoffst, du wünschst, du hast die Kinobrille auf. Verführerisch. 3D.

 

Unser Film macht Sinn. Auch, wenn die Romantik der Zensur zum Opfer fiel.

Sei ein aufmerksamer Kinogast. Sieh einfach zu. Fühle dich hinein. Überprüfe, welche Erfahrung du gerade machst. Er zeigt dein Innenleben. Ist es das, was du erleben willst?

In Zeitlupe und Dauerschleife? Bis Eiscreme und Popcorn längst zu Ende sind?

Hast du genug? Willst du dich reparieren? Das Parlament deiner Gedanken braucht Renovation und Revolution, denn es gibt längst keine Auskunft mehr über deine Herrlichkeit.

Du bist herrlich. Du bist das Weib der Weiber. Eine Königin vom Leben. Fülle, die über alle Ufer tritt. Du bist Gebet und Hoffnung für die Welt, der Atem, der mich und alles hier zusammenhält. Und du weißt das nicht. Du gehst noch auf die Knie. Vor mir?

 

Steh auf du Wunderbare. Steh endlich auf. Zeige dich in deiner wahren Größe,

bis wir auf Augenhöhe sind. Ich bin ein Mensch. Ich bin nicht besser, als ein anderer.

Ich bin nicht liebenswerter, nicht von besonderer Natur, nicht einzigartiger, als ein anderer.

So lange du das glaubst, wird es keine Zukunft geben. Für dich und mich.

Erst, wenn du jeden lieben kannst, wie mich, ist unser Plan erfüllt.

 

Schönen Donnerstag, Deine Margret

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