Video: Die Auferstehung vom Geist: Das Gericht im Tarot

Tod und Auferstehung – zwei Worte, die dicke Bücher füllen könnten.

Für viele von ist Tod jener Moment, wenn unser Körper stirbt. 

Und Auferstehung ist, wenn trotzdem etwas von uns übrig bleibt. Ein Stückchen guter Seele.

 

Ich bin der Meinung: WIR STERBEN OFT. Der Tod hat vielerlei Gesichter. Und jedes Mal, wenn ich gestorben bin, erstehe ich auch wieder auf. Größer, freier, fröhlicher. Ich erkenne mich vollkommener.

Jeder Tod bringt mir viel mehr Leben.

Jede Auferstehung bringt mir mehr Bewusstheit.

 

Habe ich mich früher vehement gegen den Tod gewehrt, weil ich verbissen festgehalten habe, so lasse ich heute los. Mehr und immer schneller. Materie, Menschen, Situationen.

Es fällt mir leicht und macht mich frei. Ich erkenne, dass ich nichts brauche, was außerhalb von mir existiert. Ich lasse los und schätze gleichzeitig den Wert der Dinge, die ich besessen habe. Ich bedanke mich für meine Kreation und gebe sie wieder frei.

So kommt das zu mir, was JETZT zu mir gehört. Und das was kommt, enthält mehr Ekstase, mehr Freude, noch mehr Glück. Weil es besser ausdrückt, wer ich jetzt bin.

Vor der Auferstehung kommt stets das große Loslassen. Es ist magisch und macht quicklebendig.

 

Einen schönen Ostermontag,  Deine Margret

Die Auferstehung aus dem Leid im Dualseelen-prozess: Das Gericht im Tarot

Kommentar schreiben

Kommentare: 0