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Lernaufgabe Dualseele: Realitätssinn & Struktur

Lernaufgabe Dualseele: Realitätssinn & Struktur

König der Münzen & Herrscher

Der König der Münzen und der Herrscher für Dualseelen und Seelenpartner im Tarot
Lernaufgabe Dualseele: Integriere Realitätssinn und Struktur in deine Leben!

Was deine Dualseele / dein Seelenpartner dir sagen möchte(aus männlicher Sicht):

 

Ich bin ein Realist. Mit einem Koffer voll Erklärungen. Mit viel Struktur.

Mit dem ganzen Seelenpartnerkram hab`ich noch nicht so viel am Hut.

Ich will dich und deine Meinung nicht verletzen, vielleicht ist ja was dran. 

Ich packe viel lieber die Dinge auf der Erde an. Ich kümmere mich um mein Leben.

Ich handle erschaffe, sichere ab. Ich wiege, rechne und ich messe. Und ab und zu geniesse ich.

Ich weiß, ich bin sehr streng. Nicht nur mit dir. Und du hast so ein großes, warmes Herz.

Du bist und bleibst mein Mädchen. Diese Vertrautheit ist mir oft unheimlich.

Und ich kann die Liebe nicht begreifen, sie ist so virtuos. 

Ich fühle mich mit Dingen sicher, die ich mit meinem Kopf erfassen und einsortieren kann.

Mit der Liebe funktioniert das nicht. Ich finde sie gefährlich. Unberechenbar. Schmerzvoll.

Sie erinnert mich an meine Kinderjahre. Als ich ein kleiner Steppke war.

So voller Hoffnung. Die Hoffnung wurde kleiner. Von Tag zu Tag.

Ich war nicht gut genug. Ich musste rennen, um es allen recht zu machen. Ich war so klein. Und ich wollte doch nur Liebe. Keine Anstrengung war groß genug. Die Liebe hielt nie lange an. Sie wurde streng rationiert. Wollte ich mehr von ihr,  musste ich wieder etwas für sie tun. 

Kannst du mich verstehen? Nur ein kleines bisschen?

 

Wir haben uns getroffen, du und ich, damit wir uns erinnern. Daran, wer wir sind.

An unser Versprechen, am Bahnsteig Richtung Erde.

Ich liebe dich und ich werde dich auch immer lieben. Nur leben kann ich mit dir nicht.

Nicht jetzt. Vielleicht auch niemals. Ich weiß es gerade nicht. Also warte nicht.

Warten ist das Destruktivste, was du machen kannst.

Ich halte noch an meinem Leben fest. Ich habe mir doch einen Film erschaffen, der zu mir passt. Der der Erfahrung dient, die ich gerade machen möchte. 

Und er dient dir. Damit du bald erkennst, dass du mich überhaupt nicht brauchst.

 

Nur manchmal hab ich Sehnsucht. Wenn der Mond so groß und voll in mein Zimmer scheint. Dann werde ich wach. Dann denke ich an dich. Meist trinke ich einen Schluck, damit ich wieder schlafen kann. Wirst du dann wach? Kannst du meine Sehnsucht spüren?

Am nächsten Morgen bin ich wieder klar. Und unser Traum wird gut verstaut. In der Nachttischschublade, wo er wartet, auf einen neuen, hellen Mond.

 

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