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Vier der Münzen

Vom Hamstern und Klammern

Ich steh’ auf Leben – Die VIER DER MÜNZEN steht auf Besitz. In energischer Umklammerung, drückt sie eine Münze fest an’s Herz, ein zweites Goldstück balanciert sie auf dem Kopf. Ihre Füsse ruhen in Fußstapfen aus barem Gold. Mehr geht nicht.

Der Kanal ist voll, kein Glied mehr frei.

Doch kreisen ihre Gedanken um Besitz, ihre Gefühle erstreben Sicherheit,

ihr Körper ruht auf Kohle, Zaster, Gold.

Wie heißt noch dieses Spiel, bei dem man sich verrenken muß? Twister? Ein Spiel ist es für die VIER DER MÜNZEN längst nicht mehr. Bitter-ernst klammert sie sich an ihre Schätze,

presst verbissen an sich, lässt Totes und Lebendiges nicht los.

Das kostet Spaß, Lust und Beweglichkeit. 

Wo sitzen wir manchmal wie Ölgötzen fest, während das Leben Pirouetten und Purzelbäume macht? Wie wollen wir genießen, benutzen, liebkosen, was wir nicht aus den Händen geben?

 

Wie können wir fallenlassen, ausspucken, freigeben?

Brauchen wir Sirenen, um zu kapieren, dass wir in Totenstarre auf der eigenen Strafbank sitzen?

Liebe: Vier der Münzen im Tarot

Liebe in der Zwangsjacke? Von hinten zugeschnürt? Eingewickelt? Festgebunden?

Ein Rehlein springt nicht in der Tiefkühltruhe. Ein Fischlein schwimmt nicht in der geballten Faust. Ein Blümelein blüht nicht in der Streichholzschachtel.

Was wir zu halten versuchen, das erblasst, kriegt Schwindsucht, zerrinnt uns letztlich zwischen allen Fingern. Es ist nur eine Frage von Sanduhr und Zeit.

Sex: Vier der Münzen im Tarot

Eingefahrene Routine, zähe Säfte, Lust: Minus Zehn? Ist Sex wie böhmische Dörfer?

Hieroglyphen ?

Das Buch mit sieben Siegeln? Graue Launen in der Hose? „Down under“ nix im Busch?

Wer klammert, der verpasst das Beste. Der G-Punkt lässt sich niemals an die Leine legen.

Willst Du ihn erklimmen, musst Du locker lassen.

Beruf: Vier der Münzen im Tarot

Wer starr nur an noch mehr Besitz, Hab und Gut, Vermögen denkt, muss Federn lassen. Da hilft alles Gackern nichts. Geld will wandern, von einem Ort zum andern. Energie will tanzen, sich entwickeln, sich verteilen. Sonst kommt das Nivelierungsbataillon und walzt alles platt.

Karl Lagerfeld sagt: „Man muss das Geld zum Fenster herauswerfen, damit es zur Türe wieder hereinkommt.“

Geld will in Bewegung bleiben. Das bedeutet, auch mal ein Risiko einzugehen. Es bedeutet, in etwas zu investieren ohne Aussicht auf Erfolg. Die Handlung des Loslassen bringt letztlich Gewinn. Von welcher Seite, aus welcher Ecke, von welchem Landstrich die Hilfe kommt, überlasse dem Leben.

Assoziationen: Vier der Münzen im Tarot

Festhalten ist das Gegenteil von Loslassen

Sich an Materielles klammern

Wenn Besitz zur Last wird

Geiz

In den Handschellen von Hab und Gut

Klammern, Festhalten, den „geliebten“ Menschen festhalten

Leblosigkeit und Starre in der Beziehung zu…

Sicherheit vor Spaß

Geh zurück auf LOS: Zum Narren

Frustkäufe vermeiden

Immer schön geschmeidig bleiben. 

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