18 Mond: für Liebe, Sexualität, Dualseelen und Seelenpartner im Tarot

Wenn das Sehnen sucht...

Sonnenfinsternis. Unaufhaltsam legt der Mond sein Haupt auf das der Sonne, küsst und schluckt ihr helles Licht. Er fängt die letzten Strahlen ein, bis es finster ist. 

 

Gähnende, pechschwarze Dunkelheit. Flüsternde Angst. Lauernde Instinkte. Hellwache Sinne.

Die Nacht macht Dich wach.

Welche Sehnsucht zieht Dich am Ärmel?

Welche Ahnung kriecht unter Deine warme Haut?

Welcher Schauer lässt Dich beben?

Hier bist Du die Kontrolle los. Das Unbewußte hat die Oberhand, schiebt sich in Deine Gedanken, dreht Gefühl und Sinne laut. Du hängst an der Nabelschnur der Nacht,

Sehnsucht tropft in Deine Zellen, Du folgst dem Ruf, den Du nicht länger ignorieren kannst.

Liebe: der Mond im Tarot

Hochwasser der Gefühle. Flut – die jegliche Kontrolle mit sich reißt. Der Kelch der Sehnsucht,  der sich füllen will, damit Du ihn in einem Zuge leerst. Angst klopft an. Galopp vom Herz auf Sperrgebiet. Unbekanntes Terrain. Tiefste Ahnung ohne Echolot. Was geht hier vor? 

Liebe, die sich nicht kontrollieren lässt. Dämme bersten, Mondlicht tropft in jeden Winkel Deiner Seele, damit Du heilen kannst. 

Manchmal kommt die Liebe aus dem Nichts. Bevor Du ahnen kannst, bist Du längst mittendrin. Jeder Fluchtweg führt Dich tiefer in ihr süßes Labyrinth, wo Du ihr verfallen bist. Und schließlich beißt sie zu, damit Du lieben mußt.

Dualseelen & Seelenpartner: der Mond im Tarot

Was Deine Dualseele dir zu sagen hat:

Nachts bin ich wach. Ich trinke noch ein Glas, bis wieder eine Flasche neben ihren leeren Kameraden steht. Sie schauen mich mahnend an. scheiß egal. Das berührt mich nicht. ich denke mal wieder die ganze Nacht an dich, weil es um Mitternacht meistens an mir reißt. 

Ich verfluche diese Schatten, die raunend an mir ziehen, mir meine Decke klauen, bis ich allein mit Wein und Zigarette bin. Weil das Herz  nicht schlafen kann, obwohl der Schädel brummt.

Ich habe es so satt, Gefangener dieser Sucht zu sein. Lass mich endlich los, ich bin wirklich gern allein. Mit mir selbst und meinen Plänen. 

Und wovon träumst du nachts?

Sex: der Mond im Tarot

Was für ein Paar, in einer Nacht, die Du niemals mehr vergisst. Ohne Kontrolle, gedankennackt versunken, das Ego lahmgelegt. Die Seele will, was sie schon lang entbehrt. Verschmelzung pur und blanke Angst, weil jede Grenze fehlt. Gratwanderung zweier Körper auf unbekanntem Terrain. Angst – die Gefühl verhundertfacht. Lustverdacht, der sich bestätigt. Aktives Seelenelixier.

Beruf: der Mond im Tarot

Instinkt und Wissen aus dem Innersten. Zielgerichtete Weisheit Deiner alten Seele. Die Lösung wartet schon auf Dich, nach dem schmalen Grad, über den Du wanderst. Im Außen hast gibt es heute nichts zu suchen, der Schatz offenbart sich in Deiner reichen Innenwelt. Fantasie aus tiefster Seele, Ahnung aus dem Bauch, die Antwort aus der Schatzkammer vom Gefühl. Du wirst erfolgreich sein, wenn Du Dir vertraust.

Mensch: der Mond im Tarot

Ein Seismograf vom Leben. Jemand der mehr spürt, als er sagen kann. Eine, die in Dir liest, wie in einem Buch und Dich besser kennt, als Du Dich jemals selber kennen wirst. Der Grund Deiner Seele kriegt bei diesem Menschen Licht. Er füllt Dich auf, mit extra viel Gefühl.

Tipp des Tages: der Mond im Tarot

Fühlen: auch wenn es bedeutet, Deiner größten Angst ins Auge zu sehen. Angst ist ein Indikator für unbekanntes Terrain. Freue Dich, Dich vorzuwagen. Wähle Angst, begegne Dir selbst.

Assoziationen: Mond im Tarot

Vorahnungen

Unstillbare Sehnsüchte, manchmal Süchte

Urängste, alter Seelenschmerz

Tiefe Gefühle, die rational oft abgelehnt werden

Manchmal Depressionen

Selbstfindung

Der Weg nach innen

Die Begegnung mit dem eigenen Schatten

Tiefere Einsichten

Bindungsängste, Angst vor der Liebe

Alpträume

Eifersucht

Die nächtlichen Schatten der Melancholie

Alkohol und jegliche Art von Drogen, um sich zu betäuben, abzulenken, nicht sehen zu müssen, wer man ist

TARI TARA TAROT - Orakel: für Dualseelen, Seelenpartner & die Liebe