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Lernaufgabe Dualseele: Fokus halten – Baby

Lernaufgabe Dualseele: Fokus halten – Baby.

Acht der Stäbe & König der Schwerter

Was dir deine Dualseele / dein Seelenpartner sagen will:

(Acht der Stäbe & König der Schwerter)

 

Natürlich kenne ich die Schmetterlinge: im Bauch, im Kopf und unter meiner Haut.

Ich hab sie oft gezählt, zwischen deinen Küssen, im Lichte deines Lachens,

in deinen wachen Augen.

Ich hab sie gerne, wenn sie mich im Nacken kitzeln. Wenn sie einen Reigen fliegen.

Über meiner Magengrube.

Ich hab sie gerne, wenn sie mir von dir erzählen. Ich hab sie gerne, weil ich dabei an dich denke. Ganz unvermittelt, wenn ich einen seh`.

 

Und manchmal sind es Amors Pfeile, die mich ohne Warnung treffen.

Ungebeten, mitten in mein Herz. 

Ich habe eins, auch wenn du daran zweifelst. Es ist genauso groß, wie deins.

Es kennt den Kummer, es kennt den Tanz der Liebe. Es kennt die Eiszeit, es kennt die Flut.

Es sehnt sich nach Wärme, so wie deins. Es hebt Erinnerungen für mich auf und manchmal blättere ich darin. 

Wenn ich es mir erlaube. Zu früher Stunde, wenn ich nicht schlafen kann.

 

Ich bin ein Mann.

Ich ticke anders. Zuerst kommt mein Verstand. Gefühle sind bei mir an zweiter Stelle.

Auch die Gefühle, die ich für dich in meinem Herzen trage. 

Das Leben hat`s so eingerichtet.

Ich halte meinen Fokus, wenn ich mir etwas vorgenommen habe.

Ich konzentriere mich darauf.

Die große Liebe kann mich daran nicht hindern. Wenn es sie denn gibt.

Die Liebe hat mich oft enttäuscht, als ich noch ein Kücken war.

 

Jetzt bin ich groß. Und stark. Ich habe eine Rüstung. Und ein Schwert.

Distanz tut gut. Mein Leben läuft nach Plan. Was in den Plan nicht passt, das wird kurz und schmerzlos abgetrennt. Mit dem scharfen Säbel vom Verstand.

Ich ziehe Grenzen. Gnadenlos. Ich sage Stopp und Nein.

 

Ich habe meinen Grund. Romantik steht auf meiner Liste gar nicht drauf.

Es geht auch ohne. Ich stehe auf Karriere.

Ich steh` darauf, zu machen, was ich will.

Die Liebe macht mich schwach. Das zeigst du mir ja immer wieder. Wenn du dich als Opfer fühlst. Wenn du an mir ziehst. Wenn du bittest, wenn du bettelst. Wenn du mich spüren lässt, dass du ohne mich nicht leben kannst.

Mit den Tentakeln deiner Gedanken.

Du machst nicht halt vor meinen Träumen. Sogar dorthin verfolgst du mich.

Deshalb schlaf ich manchmal nicht. Weil ich dich nicht treffen will.

 

Lass von mir ab. Es ist das beste, was du für uns beide tuen kannst.

Wir wollten uns verlassen, damit sich jeder von uns in sich selber finden kann.

Erst wenn wir beide völlig heil sind, werden wir uns wieder treffen.

Erst wenn wir beide völlig heil sind, ist unser Plan erfüllt. Der Plan vom Glück.

 

Glaube nicht, dass du schon fertig bist. Glaube nicht, dass ich mich nicht entwickeln will.

Es ist dein Ego, dass so redet. 

Wenn du fertig bist, wirst du mich nicht mehr brauchen.

Das ist ein Versprechen, dass ich dir vor langer Zeit gegeben habe. 

Vor Ewigkeiten.

In einem anderen Land.

In einer anderen Welt.

Nur du und ich, wir sind noch immer gleich.

 

Schönen Dienstag, Deine Margret

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