Dualseele hin oder her: Spielregeln für dein happy End

Dualseele hin oder her: Lass den Kampf setz`auf Spiel!

 

In diesem Artikel erfährst du:

- Warum die Begegnung mit deiner Dualseele ein Joker ist.

- Wie du diesen Joker nutzt, um an DEIN happy End zu kommen.

- Welche Regeln es dabei zu beachten gilt.

 

Dein Leben ist ein Spiel. Doch meistens fühlt sichs an, wie Kampf. Stimmts?

 

Vielleicht glaubst du, dass dein Leben sinnlos ist. Ohne diesen einen Menschen, der ein Loch in deine Seele frisst, dein Herz in tausend Stücke reißt, dir einen Koffer voller Fragen hinterlässt,

auf die du niemals eine Antwort kriegst. Nicht von ihm.

 

Die Dualseele macht das Gegenteil von dem, was du erwartest.

Das ist eine Regel.

 

Dieser Umstand ist dein Sechser im Lotto. Mit Zusatzzahl. Sie ist wie das Manuskript von Harry Potter, das zu Beginn kein einziger Verlag haben wollte. 

 

 

Warum birgt die Begegnung mit deiner Dualseele einen Joker?

Ganz einfach. Sie ermächtigt dich, im Sauseschritt, dein Potenzial zu entfalten.

Wenn du den Joker aus dem Ärmel zauberst. Wenn du den Kampf beendest. Wenn du lernst, wieder zu SPIELEN.

 

Du hast vergessen, wie man spielt. Dafür hast du gelernt, zu kämpfen

Du kommst auf diese Welt. Und ganz egal, wie lieb dich deine Eltern haben, du bist erst mal ein Objekt: Du wirst zur Projektionsfläche für ihre gescheiterten Träume und Hoffnungen.

In dir sehen sie sich selbst. In Weiterentwicklung. In Potenz ihrer Genialität. 

 

Sie schicken dich in den Japanischunterricht, bevor du richtig sprechen kannst.

Sie schleppen dich ins Ballet, bevor du richtig laufen kannst.

Sie setzen dich aufs Pferd, weil das Schaukelpferd nur was für Babys ist.

Hoppe Hoppe Reiter in echt – das wollen sie dir bieten. Sie meinen es gut, ohne Frage. Sie treffen Entscheidungen, bevor sie die Goldgrube deiner Talente überhaupt gefunden haben. 

 

Vielleicht ist es auch umgekehrt:

Du wirst in ein Elternhaus geboren und deine Mama und dein Papa haben keine Zeit.

Du bist viel allein. Förderung und Spiel fallen aus. Du bist traurig, weil du schon erwachsen bist, bevor du richtig Kind sein kannst.

 

Und spätestens in der Schule geht der Kampf so richtig los...

 

Hier gibt es Noten. Du wirst gemessen. An einer Latte. Auch im Sport. An den anderen.

Besonders an denen, die es besser können. Mathematik zum Beispiel.

Du musst nicht einfach rechnen lernen. Du musst Wurzeln ziehen können obwohl du gar nicht Zahnarzt werden willst. Du musst den Satz vom Pythagoras verstehen und die Quadratur vom Kreis. Du fuchtelst mit dem Zirkel über Papier und Blatt, doch was die Liebe ist, das lehrt dich keiner. Du wirst getrimmt. Auf Noten. Nicht nur in Musik.

 

 

Gute Noten brauchst du schließlich fürs Rennen um den besten Job.

 

Hier geht der Irrsinn weiter. Der beste Job ist nicht etwa einer, der dir Freude macht.

Der beste Job ist der, der am meisten Status oder Kohle bringt. Am Besten beides.

 

So rennst du wie ein wildgewordener Hase hin und her. Du rennst und du kämpfst.

Du gewinnst. Und du verlierst. Am Ende eines Tages bist du müde. Und unerfüllt. Und meistens ohne Halt. Du fühlst dich unverstanden. Die sogenannten Freunde ziehen dir die Ohren lang.

Wer krault dein weiches Fell?

 

Und so geht das weiter. Das kennst Du ja.

Und Jahr um Jahr wirst du schlapper. Desillusionierter. Ausgelaugter.

Der Fleischwolf der Gesellschaft hat dich durchgedreht. Hasentatar. Streichfertig. Praktisch.

Du bist und bleibst Objekt. Du gewöhnst dich dran. Gewohnheit wird zur Droge. Du vergisst, was Lebensfreude ist. Haken schlagen. Purzelbäume machen. Du vergisst, dass dein Leben leicht sein darf. Und was noch schlimmer ist:

 

Du vergisst, WER DU BIST:

 

Hier könnte die Geschichte nun zu Ende sein. Doch das ist sie nicht. Die DUALSEELE erscheint.

Und nun ist gar nichts mehr, wie es einmal war. Bevor es besser werden kann, wird es erst noch viel schlimmer.

 

Wie wird es wieder besser? Wie setzt du deinen Joker ein?

 

Mit oder ohne Dualseele: Regeln fürs Spielfeld Erde

1. Nichts ist echt: Du lebst in einer riesigen Illusion, die sich brutal echt anfühlt.

2. Blick nach innen richten: da draußen gibt es nichts, nur Projektion.

3. Jeder Mensch, der dir begegnet, ist ein Spiegel: Dualseelen sind die klarsten 

     Spiegel, die du kriegen kannst.

4. Du kannst das Original ändern, nicht den Spiegel

5. Der Fall ins Glück passiert, wenn du dich erinnerst.

 

Die Meister-Illusion

Du kommst aus dem ALLES-WAS-IST. Aus der EINheit. Dort ist es dir und deinen Kumpels zu langweilig geworden. Immer nur L I E B E. Und H A R M O N I E  von früh bis spät. Wo bleibt denn da das A B E N T E U E R ? Das hält ja niemand aus. Nicht einmal Du.

 

Also trefft ihr Euch am Stammtisch. Deine Mädels und Du. Irgendwie sind dort, wo du herkommst, alle halb Mädel und halb Junge. Das ist auch so eine Sache. Alle gleich. Von Kopf bis Fuß. Anziehung gibt es nicht. Keine Schmetterlinge im Bauch, keine Ungewissheit, keine Vorfreude, keinen Liebeskummer. Irgendwie kein happy End. Denn immer happy End ist gar kein happy End.

Das muß sich ändern. Darüber seid ihr euch im Klaren.

 

Also plant ihr euer Abenteuer. Dort, im kosmischen Cafe. Am Gate zur Schokolandenkugel Erde, die von dort oben, wo du gerade bist, so klein und schnuggelig aussieht. Fast wie eine Schnapspraline. Und ja, Schnaps gibt es auf der Erde auch genug. Um dich zu vergessen.

 

Euer Plan ist genial. Ausgebreitet liegt er vor Euch auf dem Tisch. Aufgeregt beugt ihr euch darüber, diskutiert, radiert, gestikuliert, schreibt neu.

Bis der Plan für jeden wirklich Abenteuer bietet. Großes Abenteuer. Mit Tränen, Spannungsbogen, Leid und Schmerz. Achterbahn der Emotionen – das ist es, was ihr beschlossen habt.

 

Aufgeregt springt ihr auf der Stelle, klatscht in die Hände, nehmt euch ein letztes Mal in die Arme.

Ihr versprecht euch, dass ihr euch erinnern werdet. Ihr versprecht euch, dass ihr das Drehbuch bis zum letzten Punkt erfüllen werdet. Ihr versprecht euch Treue. In jedem Punkt vom Plan.

         Dann geht die Reise los...

Augenblicklich findest du dich am Eingang zum Vergnügungspark Erde wieder. 

Dort bekommst Du zwei Utensilien, ohne die du keinen Eintritt kriegst. 

Eine virtual reality Brille und die rote Pille der Amnesie.

 

Du schluckst die rote Pille und sogleich sickert Vergessenheit in Deine Zellen. 

Eine Hostess setzt Dir die neue Brille auf – und sofort fühlst du dich ausgeliefert. Getrennt. Zerrissen. Allein.

 

Da bist du nun: Fremd. Heimatlos. In kohlrabenschwarzer Dunkelheit.

Deine Kumpels sind dir fremd. Du hast sie schon vergessen.

Zum allerersten Mal in diesem Leben fühlst du dich ALLein.

 

Du hast vergessen, wer du bist.

Du hast vergessen, warum du hierher gekommen bist.

Du hast den Plan vergessen und deine Kumpels auch.

Angst macht sich breit. Zweifel fressen sich durch dein Gehirn, wie Maden durch einen frischen Apfel. 

 

Regel Nummer 1: Nichts ist echt.

Du lebst in einer riesigen Illusion, die sich gnadenlos real anfühlt.

 

Zuerst hast du die rote Pille der Amnesie geschluckt. Du kannst dich also nicht daran erinnern, WER DU BIST. So lange diese Pille wirkt.

Zusätzlich sitzt dir eine Virtual-Reality-Brille auf den Augen. Dort spielt großes Kino. Dein Film ist täuschend echt. Für den Oskar nominiert. Das muss er sein, damit du dich erfahren kannst.

Nichts ist dem Zufall überlassen. Jedes Detail macht Sinn. Hollywood wird blass vor Neid.

 

Doch wisse: Dein Film begrenzt dich. Er hält dich in einem Kino fest. Für die Dauer, in der du deinen Film als einzige Realität betrachtest, wirst du gefangen sein.

 

Bis es dir schwant, bis du dich erinnerst, dass du in einem Kino bist, dass du so viel größer bist, dass du dir selber einen Bären aufgebunden hast.

Dunkelheit, Kummer, Schmerz und Finsternis sind in letzter Konsequenz nicht existent. 

Sie sind nur in deinem Film real. 

 

 

 

Erinnere dich: du bist unbegrenztes, wunderbares, allmächtiges, gleißend-helles Elixier. Du bist Zauberlicht, Sternenstaub, pure Magie. Uralt. Blutjung. Zeitlos. Unverbesserlich.

 

Du bist auf diese Welt gekommen, um deine Magie zu begrenzen. Wie "Genie in the bottle". Hierhergekommen, um Deine Genialität in Ketten zu legen, dich und deine Gedanken fesseln zu lassen, dich als Opfer zu erfahren.

Als Opfer deiner Eltern,

als Opfer von Umständen,

als Opfer der Dualseele,

als Opfer der Liebe selbst.

Als Opfer einer Liebe, die du selber bist. 

Du wirst zum Opfer von Dir selbst. 

Du hast dich selbst – deinen Geist – in diese Flasche gesteckt.

Das ist verrückt.

Doch genau das ist der Plan. Du vergisst – um dich wieder zu erinnern. Um irgendwann die Brille abzulegen. Um aus der Flasche zu schlüpfen. En für alle mal.

 

Du bist hierher gekommen, um das Gegenteil von dem WAS-DU-BIST kennenzulernen. Denn ohne das, was du nicht bist, existierst du nicht.

 

Du lebst in einem Film. Du erfährst dich als Teil von einem Spektakel, dass nur in deinem Kopf passiert. Weil du diese Brille trägst. Virtual Reality lässt grüßen. 

 

Nichts, was du siehst, ist Wahrheit.

Nichts, was du hörst und riechst ist Wahrheit.

Nichts was du schmeckst, nichts was du fühlst ist Wahrheit.

Es ist deine Wahrheit. Die Gültigkeit deiner Wahrheit ist beschränkt. Auf deinen Film.

 

Deshalb kämpfen wir. Meine Wahrheit gegen deine.

Deshalb führen wir Kriege. Deshalb entzweien wir uns. Wir gehen davon aus, dass es nur

EINE WAHRHEIT gibt. Und jeder einzelne ist so so sicher, dass er sie gepachtet hat.

 

Der eine sieht in kunterbunter Farbe, der andere sieht Grau in Grau. Und nun?

Wie wird aus Kampf wieder Spiel? Wie hebt dein Leben und die Liebe ab?

                    

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Viel Spaß beim Weiterlesen und einen schönen Sonntag,

Deine Margret

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